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Sonntag, 24. Januar 2010

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Video: Johannes Romeyke

Lebende Spinnen bei der Biene

Museum in Oberweimar zeigt seit gestern Schwarze Witwe, Skorpione & Co.

In den Naturkundemuseen von Gotha oder u.a. Leipzig löste sie bereits mehrfach Besucheranstürme aus. Nun schickt sich die Schau Faszinierende Welt der Spinnen an, Weimar in der Heimat der Biene zu erobern.

WEIMAR (rd).

Krabbelige Nachbarn, die nicht selten auch ein inneres Kribbeln bei den Betrachtern auslösen, haben seit gestern die Bewohner des Bienenmuseums. Dieses zeigt bis Ende Februar im Saal die Schau Faszinierende Welt der Spinnen.

Lebende Vogelspinnen, Skorpione und der Tausendfüßler - sonst nur in tropischen und subtropischen Regionen beheimatet - werden in der Ausstellung präsentiert, die mit den Vorurteilen über die Respekt einflößenden Tiere aufräumen will. In 35 Terrarien werden etwa 40 Spinnen- und fünf Skorpionarten gezeigt. Darunter sind auch die tödlich giftige Schwarze Witwe und die Riesenvogelspinne als größte Spinne der Welt. Bei mehreren Spinnenfütterungen besteht die Gelegenheit, die Tiere in Aktion zu sehen. Die genauen Termine dafür stehen allerdings noch nicht fest, sagte im Vorfeld der gestrigen Eröffnung die Leiterin des Bienenmuseums, Annette von Wolffersdorff.

Damit möglichst viele Menschen die Spinnentiere bewundern können, haben wir zusätzlich auch am Dienstag geöffnet, hob sie hervor. Die Hoffnung auf viele Besucher ist nicht unbegründet. In Leipzig, Gotha oder u.a. Augsburg galt die Ausstellung als Publikumsmagnet. Zu der Schau, die bis 28. Februar in Oberweimar beheimatet ist, können nach Absprache (R03643/901032) Führungen gebucht werden. Darüber hinaus gibt es ermäßigte Karten für Familien sowie Kinder- und Jugendgruppen im Alter von zehn bis 16 Jahren. Geöffnet ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr.

Aktuelle Videos finden Sie unter: www.thueringer-allgemeine.de

1 Kommentar

  1. herbert s. - 28. Januar 2010

    schöner Beitrag - aber was hat die “Nacktschnecke” mit den Spinnen zu tun ;-)

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