Start des Volksbegehren für mehr Demokratie

Freitag, 31. August 2007

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Mehr als 20 Organisationen und Parteien haben sich zusammengetan um in Thüringen für eine Erleichterung von Bürgerbegehren und -entscheiden zu streiten. Darunter auch SPD und Die Linke.
Christoph Matschie und Bodo Ramelow erklären die Ziele der Initiative.

5 Kommentare

  1. Wolfgang Pawlitta - 13. Oktober 2007

    Liebe Frau Schreiber, Lieber Herr Schmidt. Ich könnte Ihnen einfach mit Shakespeare antworten - “Viel Lärm um nichts”. Wegen der Unterschriftensammlung fürs Volksbegehren ist die Demkratie noch lange nicht in Gefahr. Gegen das letzte Volksbegehren ist übrigens Herr Dieter Althaus (damals Thüringens Innenminister) erfogreich vors Verfassungsgericht gezogen. Waren dann alle, die sich dafür angagierten Verfassungsbrecher?

  2. hanna maris - 19. September 2007

    Liebe Frau Schreiber,
    Lieber Herr Schmidt,
    wäre auch die CDU Thüringen für mehr Demokratie, wäre sie auch vertreten gewesen. Allerdings ist wahrscheinlich die CDU NICHT für mehr Demokratie. Und das betrifft ALLE BürgerInnen, auch Sie. Die TA hat hier über eine Initiative berichtet… wer die Initiative unterstützt, ist auch hier vertreten. Ich sehe aber nicht nur die Linke, sondern auch die SPD und viele anderen BürgerInnen, die Interesse haben, mehr Demokratie zu erleben und zu gestalten. Also ich denke die TA geht sicher kein Risiko ein, Presseorgan der Linke zu werden :-)

  3. Wolfgang Stegemann - 11. September 2007

    Hilfe! Daniela Schreiber (nomen est omen) schreibt. Noch schlimmer: Sie teilt uns mit, sie fühle sich peinlich berührt, weil der Beitrag zum Start des Volksbegehrens “unkommentiert” ins Netz gestellt wurde. Da sind doch Überparteilichkeit und Unabhängigkeit in Gefahr!
    Nicht gleich weinen, Kindchen. Unkommentiert stehen doch auch die vielen Filme über den “Landesvater ” D. Althaus im Netz.
    Dort hat die Dani nicht geschrieben und sich nicht beschwert. Komisch. Vielleicht hat sie aber einfach auf der Versammlung der JU oder gleich der CDU zu viel zu tun. Kennt man ja, die vielen Termine.
    Und dem Maik Schmidt möchte man nur raten, nicht zu lange zu nahe am Bildschirm sitzen!
    Bis denne.

  4. Maik Schmidt - 11. September 2007

    Was ist aus der TA geworden?
    Während man sich diese Beiträge anschaut, muss man sich ernsthaft fragen… ist die TA mittlerweile zur Partei Zeitung der Die Linke verkommenen!?
    Wie können die Herren im feinen Zwirn für mehr Demokratie werben und im selben Atemzug kritische Stimmen ausschließen!? Mit solch einem undemokratischem Verhalten gibt man doch erst den nähr Boden, für die so genannten Rechtsextremen. Trotzdem danke TA, für diesen Beitrag. Denn diese zwei Herren, haben mit Sicherheit nicht meine Stimme bei den nächsten Wahlen.

  5. Daniela Schreiber - 9. September 2007

    Ich finde es für eine Zeitung, die überparteilich und unabhängig sein will, etwas peinlich, solche Beiträge unkommentiert ins Netz zu stellen. Das ist pure Hofberichterstattung.

Einen Kommentar schreiben

Alle Felder mit * sind Pflichtfelder und müssen ausgefüllt werden.
Die eMail-Adresse wird nicht veröffentlicht.